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Expertengremium begutachtet Projektvorschläge

Eine Jury mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft wählt aus allen eingereichten Projektvorschlägen die besten Ideen mit den vielversprechendsten Teams aus.

Go-Bio Auswahl Jury
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Die Projektvorschläge zur GO-Bio-Förderung durchlaufen ein zweistufiges Verfahren. Zunächst werden alle eingereichten Ideen von einem Expertengremium mit Vertreterinnen und Vertretern aus der internationalen Biotechnologie-Szene begutachtet. Nach einer ersten Selektion können ausgewählte Teams dann in der zweiten Stufe ausführliche Anträge einreichen und ihre Vorhaben vor der Jury präsentieren. Im Ergebnis dieser Jurysitzung werden dem BMBF Projekte für die GO-Bio-Förderung vorgeschlagen. Die finale Förderentscheidung bleibt dem BMBF als Zuwendungsgeber vorbehalten.

Bewertungskriterien für die Auswahl der Projektideen:

  • Technisch-wissenschaftliche Originalität des Projektes
  • Wirtschaftliches Verwertungspotenzial innerhalb eines Zeitraums von 10 Jahren für vermarktungsfähige Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen
  • Qualifikation und Eignung des designierten Projektleiters und des Teams
Mitglieder des Expertengremiums

Dr. Reinhard J. Ambros – Novartis International AG
Prof. Dr. Florian Gantner – C.H. Boehringer Sohn AG & Co. KG
Prof. Dr. Thomas Gottwald – Ovesco Endoscopy AG
Dr. Erich Greiner – Cedrus Therapeutics Inc.
Prof. Dr. Hugo Hämmerle – Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI), Universität Tübingen
Prof. Dr. Sabine Kloth – Medical Devices Expertise
Dr. Ruth Maas – Autodisplay Biotech GmbH
Dr. Markus Manns – Union Investment Privatfonds GmbH
Prof. Dr. Helmut E. Meyer – Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS e. V.
Dr. Torsten Mummenbrauer – Hookipa Biotech AG
PD Dr. Stefan Rußwurm – Universitätsklinikum Jena
Karlheinz Schmelig – CREATHOR VENTURE Management GmbH
Prof. Dr. Heike Walles – Universitätsklinikum Würzburg/Fraunhofer ISC
Prof. Dr. Albrecht Wendel – (ex) Interfakultäres Zentrum für Pharmakogenomik und Arzneimittelforschung, Universität Tübingen

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